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Wissen und Profi-Tipps

Hier finden Sie laufend neue Informationen und Profi-Tipps, die Ihnen einen effizienten Umgang mit dem Internet und Ihren Software-Anwendungen ermöglichen.

Anregungen und Fragen sind herzlich willkommen! Kontakt
 

Mit welchem Browser surfen Sie?

Welchen Browser nimmt man am besten für die Darstellung von Inhalten einer Website? Die Antwort ist keine einfache.

Die heutigen Browser sollen Inhalte wie Texte, Grafiken, Fotos, Musik oder Filme darstellen können, wie auch diverse Plugins u.ä.m. Auf PC haben sich einige Browser bereits etabliert, wobei hier ein Verschiebung zu Gunsten bestimmter Browser zu beobachten ist. Mobile Endgeräte (Tablets, Smartphones) brauchen eine Browsersoftware, die möglichst klein bzw. schlank sein sollte. Welcher Browser für ein mobiles Endgerät optimal ist, muss oft einfach aus- bzw. durchprobiert werden: Internet Explorer, Firefox Mobile, Safari Mobile, Opera Mini bzw. Opera Mobile, Google Chrom, Skyfire, Dolphin, Galaxy ace, Puffin, Standard-Browser Android (Stockbrowser) usw, usf.

Die Vielfalt und das sich laufend ändernden Angebot an erhältlichen Browserprogrammen und -versionen sowie der noch größeren Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten macht es nicht leicht, für alle Eventualität gerüstet zu sein.

Man muss lernen, mit der Vielfalt an Browsern, Einstellungs- und Personalisierungsmöglichkeiten umzugehen. Es werden laufend neue Ausgaben lanciert; wobei, es wird für ein sicheres Surfen empfohlen, immer die letzte Version zu nutzen. Manche Browser sind sehr gefällig, manche weniger. Das Handling und die Funktionalitäten sind tlw. unterschiedlich.

Copyright: Bilder-Ideenklau – Wie man eigene Bilder im Internet findet

Ein Bild darf ohne Genehmigung des Urhebers bzw. der Urheberin nicht verwendet werden! In keinem Medium – auch nicht im Internet!

Im Internet wird oft schnell ein Bild (eine Grafik, eine Zeichnung u.v.m.) heruntergeladen und für eigene Zwecke verwendet, ohne sich etwas dabei zu denken. Das ist nicht erlaubt. Das ist kein Kavaliersdelikt. Das ist Diebstahl!
Der Google Chrom Browser hat eine besondere Funktion, die hilft Diebstähle aufzuspüren.

Öffnen Sie den Google Chrome Browser und ziehen Sie per Drag & Drop ein Bild von Ihnen in die Suchzeile. Die Vorgangsweise ist sehr einfach und selbsterklärend – folgen Sie einfach den Anweisungen.

Sollte es sich bei Ihrer Suche herausstellen, dass jemand ein Bild von Ihnen unerlaubt verwendet, so können Sie über die Website, auf der sich das Bild befindet, Informationen zum Websitebetreiber herausfinden. Sie können diesen dann auffordern, das Bild zu entfernen. Sie können aber auch bei einem Anwalt Rat punkto möglicher Vorgangsweise einholen.

 
 

Optimieren Sie die Google-Vorschau, damit Sie mehr Besucher auf Ihre Website bekommen

Durch regelmäßige Modernisierung werden von Ihren potentiellen Kunden besser gefunden!

Homepageinhaber, die in den letzten Jahren das Website-Design nicht verändert hat, könnten von potentiellen Kunden nicht so oft angeklickt werden. Warum, fragen Sie sich?

Seit 2 – 3 Jahren gibt es die Google-Vorschau: eine verkleinerte Vorschau der Website, die direkt in den Google-Suchergebnislisten angezeigt wird! Das haben Sie noch nicht gesehen? Kein Wunder, ist ja auch etwas versteckt: und zwar, sobald man mit der Maus über die neben dem Suchtreffer eingeblendeten Pfeile fährt, kommt die Vorschau rechts daneben ;-)

Diese Vorschau hilft bei der Entscheidung „soll ich anklicken“? Animiert die Vorschau zum Anklicken? Das ist wirklich sehr nützlich für den Suchenden. Der bzw. die Suchende sieht damit sehr schnell, ob ihn die Website anspricht bzw. ob er dort das finden kann, was er/sie sucht. Er bzw. sie kann ein komplettes Abbild der Web-Seite sehen.

 

Fragen Sie bei Beschwerden zuerst Google oder den Arzt?

Wenn ein Patient seine Therapie versteht, ist er auch bereit, die Anweisungen und Ratschläge des Arztes zu befolgen. Webdoktor

Doch wir wissen, die Zeit des Arztes ist sehr kostbar und die Zeit, die er dem Patienten widmet, ist limitiert. Die Qualität der im Web zur Verfügung gestellten Information nimmt zu. So setzen immer mehr Menschen auf Informationen im Web. Dass Klicks im Web den Arztbesuch nicht ersetzen, ist klar: Tendenz ist also kein "entweder oder", sondern es wird immer häufiger sowohl der Arzt, als auch das Web konsultiert!

Laut Pressetext Austria haben 7% aller Österreicher im Jahr 2001 eine medizinische Information im Web eingeholt. Seit rund 20 Jahren gibt es das Internet. Doch in den ersten Jahren waren es nur Wissenschaftler, die sich via elektronische Netze Informationen austauschten. Seit 1993 ist das Internet der Öffentlichkeit zugänglich und man kann sagen, dass es seit Anfang 2000 einen sehr großen Aufschwung erlebt – mit exponentiell steigender Tendenz. Die Potentiale scheinen noch lange nicht ausgeschöpft zu sein!

Das Netdoktor-Portal gibt es zum Beispiel seit ungefähr dem Jahr 2000. Binnen kürzester Zeit hat sich dieses Portal als wichtiger Online-Anbieter in Fragen der Gesundheit etabliert. Gemäß einem Artikel im Kurier vom 9. April 2009 suchen bereits 41 % der Österreicher im Internet nach medizinischer Information. Es ist davon auszugehen, dass im Jahr 2011 noch mehr Menschen im Internet klicken werden, bevor sie einen Arzt aufsuchen; also Tendenz steigend! Der Informationsbedarf ist groß. Wer Symptome bei sich, bei Angehörigen und/oder Kollegen entdeckt oder mehr über eine bereits erstellte Diagnose wissen will, konsultiert das Web.

Auch in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie einschlägigen Foren tauscht man Informationen über Symptome und/oder Diagnosen aus. Virtuell ist die Austauschplattform viel größer als früher, als es „nur“ die Möglichkeit des persönlichen und telefonischen Austausches im eigenen sozialen Umfeld gab. Die Qualität der im Web zur Verfügung gestellten Information nimmt zu. Die Menschen tauschen Informationen nicht nur aus, sondern bewerten sie auch, was sich natürlich positiv auf die Qualität und das Angebot auswirkt.

Seit 2001 gibt es Wikipedia. Viele, viele Millionen Menschen nutzen Wikipedia, stellen Informationen hinein und korrigieren bzw. ergänzen bestehende Beiträge. Auf diese Weise ist die Wahrscheinlichkeit, falschen Informationen aufzusitzen, relativ klein geworden.

Der heutige Patient denkt mit, er ist interessiert an konkreten Antworten zu seinen persönlichen Symptomen und Beschwerden. Das Wissen nützt ihm, seine Symptome und Beschwerden zu verstehen, damit besser umzugehen und zu therapieren. Nicht alle Webinformationen sind seriös, aber der kritische und mündige User besucht nicht nur eine Website, sondern viele und vergleicht die Informationen, insbesondere dann, wenn der Leidensdruck groß ist. Dass Klicks im Web den Arztbesuch nicht ersetzen, ist klar: Tendenz ist also kein "entweder oder", sondern es wird immer häufiger sowohl der Arzt, als auch das Web konsultiert!

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Website mit oder doch eher ohne Sound?

Verschiedene unerwünschte, unerwartete oder nervige Sounds können das ungestörte Surfen Internetoptionen - Sound-Einstellungund/oder Recherchieren stören. Manchmal erschrickt man sogar, wenn ein relativ lauter Sound unerwartet losgeht. Will man nicht jedes mal die Lautstärke reduzieren oder den Sound abschalten, so bietet insbesondere der Internet Explorer (IE)eine einfache Lösung.

So machen Sie im Internet Explorer Ihre Einstellung: Sie können unter Internetoptionen / Erweitert / Multimedia den Sound abschalten, indem Sie das Häkchen (siehe Bild rechts) entfernen (d.h. deaktivieren) und mit OK bestätigen. Schon können Sie sich ungestört, vergnügt und konzentriert das Internet für Ihre Zwecke nutzen.

Firefox besitzt keine integrierte Möglichkeit, Website-Sounds zu deaktivieren. Hier muss man ein zusätzliches Tool installieren. Auch bei  Opera muss man ein add-on zusätzlich integrieren. Aber wenn der unwillkommene Sound nervt, ist es die Mühe wert, herauszufinden wie man ihn abstellt.

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Speicherung des Verlaufs? Wissen Sie, was Ihr PC alles speichert und vor allem wo, wenn Sie im Internet surfen?

 derzeit in Bearbeitung!

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